Wer bin ich und warum diese Homepage?

Ich bin Senior Technical Consultant bei Stainczyk & Partner GmbH.

Was ich hier schreibe, ist jedoch oft meine persönliche Sicht der Dinge und in keiner Weise offizielle Stainczyk & Partner GmbH Kommunikation.

Zudem möchte ich darum bitten, Supportanfragen jeglicher Art ĂŒber die Firmenadresse und Firmentelefonnummer zu stellen. Beides finden Sie auf der Homepage von Stainczyk & Partner ĂŒber den oben genannten Link.

In den 80ern alt genug, mit Computer und Elektronik anzufangen, war der Commodore 64 mein erster eigener Computer. Durch das leicht erlernbare Basic und den genialen Expansions-Port fand ich schnell den Einstieg. Die Programmiersprache konnte ich dann mit Hilfe der Zeitschrift 64’er und BĂŒchern recht schnell erlernen. Auch das ein oder andere Hardware Projekt aus der Zeitschrift wurde umgesetzt.
Der 64er wurde dann durch einen Amstrad PCW 8256 abgelöst. In Deutschland wurde dieses GerĂ€t unter dem Namen Schneider Joyce vertrieben. Joyce war nicht nur der Deck-/und Entwicklungsname des GerĂ€tes, sondern auch die SekretĂ€rin des damaligen GeschĂ€ftsfĂŒhrers Alan M. Sugar. Das GerĂ€t wurde zusammen mit einem fĂŒr damalige VerhĂ€ltnisse sehr guten, grĂŒnen Bildschirm und hochwertigen 9-Nadel-Drucker verkauft. Leider wurden auch die fĂŒr Amstrad ĂŒblichen 3″-Disketten verwendet. Als Betriebssystem kam ein, von Diskette gestartetes, CP/M Plus 3.0 zum Einsatz. Dadurch waren viele Professionelle Anwendungen verfĂŒgbar, sofern man diese auf einer 3″-Diskette bekam, oder ein zusĂ€tzliches, externes 5,25″-Laufwerk anschloss. Sicherlich war der Einsatz als Textverarbeitungssystem der hauptsĂ€chliche Einsatzzweck des Schneider Joyce, doch durch die enthalten Sprachen Dr. LOGO und Mallard Basic war das GerĂ€t auch fĂŒr das Programmieren (oder mehr das Erlernen) gut geeignet.

SpĂ€ter folgten dann die ersten „Personal Computer“, beginnend mit einem IBM/2 Modell 30. Diese, von einer 8086-CPU angetriebenen Maschine, traf ich dann spĂ€ter bei Kunden, auch viele Jahre spĂ€ter, noch an. Durch Ihrer UnverwĂŒstlichkeit wurden Sie gerne verwendet. Z.B. als Serversysteme oder Netzwerkkomponenten, wie eine Bridge, um mehrere Standorte zu verbinden.
Dann folgten weitere Modelle wie 80286,80386sx,80486, die ersten Pentium bis hin zu meinen aktuellen, hauptsÀchlich verwendeten Intel Core i7 CPUs.

Bei den Betriebssystemen habe ich ebenfalls einige miterlebt, wie z.B. den Aufstieg und Fall von OS/2. Ebenso DOS ab Version 4.0, Windows 3.1, Windows NT 3.5, (die aktuellen Windows sowieso), OS/400, verschiedene UNIX und Linux und Novell Netware.

Die ersten BerĂŒhrungen mit Netzwerken hatte ich in 10Base2 und Token Ring. So konnte ich die Vorteile von Token Ring, und den traurigen Untergang dieser Technologie, miterleben.

Meine ersten, professionellen Anwendungen habe ich unter dBase III+, spĂ€ter unter Microsoft Access geschrieben. Die vielen Tools, die ich wĂ€hrend meiner AnfĂ€nge als System-Engineer benötigte, habe ich meist in QBasic (4.5, spĂ€ter meist 7.1) geschrieben. Lange Zeit bin ich Basic treu geblieben, da es fĂŒr meine Art der Anwendungen ausreichend war. SpĂ€ter kamen dann verschiedene Scriptsprachen wie Perl, PHP, Python, VBS, etc. (je nach Anforderung) dazu. Irgendwann, ich kann nicht mehr genau sagen, wann, bekam ich eine Anfrage von einem Kunden und beschloss, diese nun in C# umzusetzen; hat gut funktioniert, und seitdem bin ich dabei geblieben.

Programmieren ist nicht mein Kerngebiet als Senior Technical Consultant, aber durchaus eine nĂŒtzliche Beigabe und etwas, das ich immer wieder gerne mache. Als Senior Technical Consultant unterstĂŒtze ich Firmen bei allem, was mit IT, Datenverarbeitung, Sicherheit und manchmal auch GebĂ€udetechnik zu tun hat. Die einzelnen Punkte hier aufzuzĂ€hlen, wĂŒrde den Rahmen sicherlich sprengen…
Das sollte jetzt aber mal reichen, um einen ersten Eindruck von mir zu bekommen. Und wer noch mehr wissen möchte, kann mir ja gerne eine Email senden …